Polizei, Gewalt, Polizeigewalt, Hartz IV, Erschiessung, Hinrichtung

Mai 19, 2011

Polizei erschießt Hartz IV Empfängerin im Jobcenter Frankfurt am Main

In einem Jobcenter in Frankfurt am Main hat ein Polizeibeamter eine 39jährige Hartz IV Empfängerin erschossen. Laut der ersten Stellungnahme der Polizei, habe die getötete Frau versucht, mit einem Messer die herbeigerufenen Polizisten zu verletzten. Dabei sei die Polizistin am Arm und Bauch verletzt worden.

Die Polizei wurde von Mitarbeitern des Jobcenters gerufen, nachdem es Streit zwischen der Jobcenter "Kundin" und den Mitarbeitern der Behörde gekommen war. Angeblich wollte die junge Dame nach dem Streit das Haus nicht verlassen und habe randaliert.

Nach Polizeimeldung sollte die Frau nach Eintreffen der Polizeibeamten ein Messer gezogen haben. Als die Polizisten nach dem Ausweis fragten, zog die Frau das Messer aus der Handtasche und verletzte einen Beamten am Bauch und am Arm. Danach habe die Kollegin des verletzten Beamten die Dienstwaffe gezogen und einmal auf den Bauch der Getöteten geschossen. Die schwerverletzte Frau wurde nach dem abgegeben Schuss in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Nach einer Stunde erlag die junge Frau den schweren Verletzungen.

Unter den Tisch kehren kann die Polizei den Todesfall nicht, da der Vorfall in einem Großraumbüro mit mehreren Schreibtischplätzen ereignet hat.