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Oktober 10, 2015

Lübeck. Schulkinder der Grund- und Gemeinschaftsschule St. Jürgen in Lübeck sollen unentgeldlich Flüchtlingen die Betten beziehen, Kleidung aufräumen und in der Küche beim Verpflegen der Flüchtlingen helfen

Die Mutter eines Schulkindes der Grund- und Gemeinschaftsschule St. Jürgens in Lübeck veröffentlichte ein Brief der Schulleitung, der eigentlich an die Eltern gerichtet war.

Die Naivität der Schulkinder ausgenutzt, mussten sie Flüchtlinge die Betten beziehen, Kleidung sortieren und in der Küche helfen.

Was man den Kindern nicht erzählt hat, das die Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, hier kostenlose Unterkunft, Verpflegung und Geld erhalten, anders als ihre Eltern, die Arbeiten gehen müssen, um Politiker und Flüchtlinge durchzufüttern. Schulkinder, die noch nichts wissen, von einer Real Abgabenquote von über 70 bis 80 Prozent in Deutschland.

Entsprechend verärgert war eine Mutter, die von den Plänen der Schule erfahren hat:
"Jetzt schlägt es 13 !!! Lübecker Schüler sollen in Flüchtlingsheim Betten beziehen, Sauber machen und etc. Diesen Plan bekam meine Freundin's Sohn (14) !!!!!! Ich bin bestimmt kein Hetzer und auch ober Tolerant, aber das geht jetzt wohl zu weit. Gibt es jetzt in Lübecker Schulen ein neues Schulfach namens: KNECHTSCHAFT ?????"

Nach der Veröffentlichung des Briefes hagelte es Kommentare von besorgten Steuerzahlern: Viele Eltern meinten, sie würden ihren Kinder eine Entschuldigung für eine solche Aktion schreiben, oder andere fragten: Sind sich die Flüchtlinge zu fein, die Betten selbst zu beziehen? Viele bezeichneten die Auktion der Schule als "Kinderarbeit" und "Arschkriecherei" — Das Posting wurde innerhalb weniger Stunden mehr als 2000 Mal geteilt und bekam über 1.400 Likes. Die meisten unterstützen die Mutter.

Schulleiter Stefan Papst zeigt sich uneinsichtig: "Natürlich ist es blöd, wenn man als Schule plötzlich in eine Rechtfertigungshaltung kommt, wenn man ein soziales Projekt startet. Aber ich habe meinen Kollegen den Rücken gestärkt. Wir bekennen Farbe, wenn nicht wir, wer dann?". Wohlgemerkt, werden natürlich auch Lehrer von Steuern bezahlt. Von staatlicher Pension gar nicht zu reden...

Das Bildungsministerium meldete sich ebenfalls zu Wort: Wir haben den Fall geprüft. "Das ist unsere Aufgabe als Schulaufsicht. Wir sehen keinen Anhaltspunkt, dass die Schule Verwerfliches getan hat im Gegenteil" sagt Sprecherin Patricia Zimnik... Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus...

-sf-

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