Nachrichten, Servicetests, Verbraucherwarnungen
Die Zahl der Tierversuche in Deutschland ist wieder gestiegen: Während 2001 mehr als zwei Millionen Tiere in Deutschland zu “Forschungszwecken” mißhandelt, gequält und letztenendes getötet wurden, waren es 2005 schon rund 2,4 Millionen Tiere und 2009 fast 2,8 Millionen Tiere.
Doch weiß kaum jemand weiß, ist das Tierversuchs-freie Forschung nur sehr gering gefördert wird und Tierversuche jährlich mit öffentlichen Geldern in Höhe von mehren Hundert Millionen unterstützt werde.
Seit dem deutschen Tierschutzgesetz von 1998 sind Tierversuche für die Entwicklung von Kosmetikprodukten, d.h. sowohl für die Endprodukte als auch für die Rohstoffe, grundsätzlich verboten. Ausnahmen sind jedoch möglich. Auch gilt das Verbot nur für Rohstoffe, die ausschließlich für Kosmetika verwendet werden, was das ganze Gesetz natürlich unsinnig macht, weil dies bei den wenigsten Inhaltsstoffen der Fall ist.
Hier eine Orientierung:
Firmen die mit Tierversuchen arbeiten finden Sie unter: (Rote Peta Liste)
http://www.peta.de/kampagnen/pg_prod.html
Firmen die keine Tierversuche machen (schwarze Peta Liste):
http://www.peta.de/pdfs/cfc_140103.pdf
Tierversuchsfreie Hunde- und Katzenfutterhersteller:
http://www.peta.org/feat/iams/food.html
Hersteller ohne Tierversuche (Positivliste des deutschen Tierschutzbundes):
http://www.tierschutzbund.de/SERVICE/POSITIV.HTM
In der Schweiz sieht es nicht anders aus!
Waren es im Jahr 2000 noch 566 398 Tierversuche, stieg diese Zahl bis im Jahr 2008 auf 731 883 Tierversuche an! Im Jahr 2009 nun fand ein leichter Rückgang um 3,5% auf 706 104 Tierversuche statt.
Was nicht in der Statistik zu finden ist, sind die Zahlen der armen Tiere, die bereits bei Zucht, Haltung und Transport sterben, wie auch sogenannt überzählige Tiere, tauchen in der Tierversuchsstatistik nicht auf. Ebenfalls nicht die Ersatzgruppen, sollte eine Versuchsgruppe ausfallen.
Die am häufigsten verwendeten Tierarten sind nach wie vor Mäuse (417 310), Ratten (128 807), Vögel (57 637) und Fische (46 477). Die stärkste Zunahme bei den verwendeten Tierarten war bei Pferden und Eseln festzustellen (um 52% auf 2389), bei Fischen (um 47% auf 46 477), bei Schweinen (um 47% auf 5320) bei Hunden (um 17% auf 5399) sowie bei Rindern (um 15% auf 5475). Bei den Affen wurden mit 384 Tieren ebenfalls wieder 39 mehr verbraucht als im Jahr 2008.
Die AG STG kritisiert den erneuten Anstieg von Tierversuchen für Bildung und Ausbildung (um 19% auf 9407). Es gibt hervorragende tierverbrauchsfreie Lehrmethoden, die an vielen Universitäten dieser Welt bereits erfolgreich im Einsatz sind und Tierversuchen bei weitem überlegen sind.
Auch den Anstieg von schwerstbelastenden Tierversuchen um über 12% betrachtet die AG STG als Verrat an dem Versprechen, dass man die schwerstbelastenden Tierversuche immer mehr reduzieren werde.
Die AG STG begrüsst den Rückgang der Tierversuche, der sich in der Industrie seit Jahren abzeichnet. Jedoch auch Hochschulen und Universitäten, bei denen sich die Anzahl der Tierversuche in den letzten Jahren fast verdoppelt hat, verzeichnen endlich einen kleinen Rückgang. Als bedenklich ist einzustufen, dass Tierversuche in unbekannten Instituten (weder Universitäten noch andere Hochschulen, noch Spitäler, Bund, Kantone, Industrie …) um über 18% zugenommen haben. Die AG STG fordert diesbezüglich eine genauere Auflistung, wer Tierversuche durchführt und wo.
Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, fordert seit langem einen konsequenten Verzicht auf Tierversuche oder wenigstens eine schärfere Sanktionierung von Tierversuchen durch die Behörden. Ebenfalls fordert die AG STG die konsequente Förderung und Anwendung von geeigneten tierversuchsfreien Testmethoden statt der Verschwendung von öffentlichen Geldern für völlig veraltete Forschungsmethoden. Es reiche nicht aus, dass tierversuchsfreie, sicherere Testmethoden nur gefordert werden – sie müssen auch gefördert werden! Auch fordert die AG STG mehr Transparenz bei Tierversuchen, um die grosse Anzahl identischer Mehrfachversuche endlich zu beenden!
Die Tierversuchsstatistik 2009 der Schweiz finden Sie unter:
http://www.tv-statistik.bvet.admin.ch/
Einen detaillierten Bericht über die Tierversuchsstatistik 2009 finden Sie unter: Tierversuchsstatistik 2009 - Wieder über 700 000 Tiere verbraucht
Weitere Informationen über Tierversuche finden Sie unter:
http://www.agstg.ch
Die Organisation AG STG (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) besteht seit 1981. Sie lehnt Tierversuche aus medizinischen, aus wissenschaftlichen wie aus ethischen Gründen ab. Die Organisation engagiert sich für einen innovativen, zukunftsorientierten und somit führenden Forschungsstandort Schweiz und eine Wissenschaft ohne Tierversuche. Die medizinische Wissenschaft muss sich endlich wieder am Menschen orientieren und dabei die Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten in den Vordergrund stellen.
Wenn es nach dem Willen des Verfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle geht, soll eine neue Gebühr für notorische Beschwerdeführer eingeführt werden, um so sein Gericht zu entlasten. « Die Zahl der Verfassungsbeschwerden ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen », so Voßkuhle.
«Die beiden Senate des Gerichts sind inzwischen nur noch mit äußerster Mühe in der Lage, alle Verfahren in einem angemessenen Zeitraum zu bewältigen», sagte er der «Neuen Osnabrücker Zeitung»…..
Im vergangenen Jahr hatten die Karlsruher Richter knapp 6500 Verfassungsbeschwerden zu entscheiden. Zusätzlich wurden mehr als 2500 Eingaben durch die Verwaltung abschließend bearbeitet.
Wenn sich nichts ändere, drohe dem Bundesverfassungsgericht ein ähnliches Schicksal wie dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, warnte Voßkuhle. «Dort stehen die Richter mittlerweile vor einem Bestand von mehr als 150 000 unerledigten Verfahren.» Es gelte, «das Verfassungsgericht vor der Funktionsunfähigkeit zu bewahren», forderte er….
Zur Entlastung schlägt das Karlsruher Gericht vor, die Bearbeitung offensichtlich aussichtsloser Anträge von einer Gebühr abhängig zu machen. Mit dieser «Mutwillensgebühr» würden Querulanten abgeschreckt, die mitunter bis zu 500 Verfassungsbeschwerden erheben. Eine solche Gebühr sollte nach Voßkuhles Vorstellungen bis zu 5000 Euro betragen und gestaffelt nach den Vermögensverhältnissen des Beschwerdeführers erhoben werden. Den Plänen zufolge soll ein Rechtspfleger entscheiden, ob eine Gebühr zu verhängen ist. Will der Beschwerdeführer diese nicht zahlen, kann er eine richterliche Entscheidung darüber beantragen.
Voßkuhle betonte, mit dem Karlsruher Vorschlag solle «der Charakter des Bundesverfassungsgerichts als Bürgergericht bewahrt bleiben». Die Alternativen zu einer solchen Mutwillensgebühr wären nach seinen Worten weitaus drastischer. «Einen Anwaltszwang, allgemeine Gerichtskosten oder ein freies Annahmeverfahren wie bei Klagen vor dem obersten Gerichtshof der USA wollen wir vermeiden», erklärte er. Bisher ist eine Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe grundsätzlich kostenlos.
Der Gerichtspräsident verwies darauf, dass missbräuchliche Verfassungsbeschwerden auch aus Sicht des Steuerzahlers ein Ärgernis seien. «Grob geschätzt liegen die durchschnittlichen Bearbeitungskosten einer Verfassungsbeschwerde bei etwa 5000 Euro.» Was die «Dauerkunden» an gerichtlichen Ressourcen verbrauchten, fehle dann bei der Bearbeitung ernsthafter Anträge.
Immer wieder spricht Voßkuhle von “Gerechtigkeit”, immerhin ist genau dazu dieses Gericht da und dann kommt eine solche Aussage des Vorstandes?
DAUMEN RUNTER!!
OLG Köln: Abmahnkanzlei Nümann und Lang muss kritische Äußerungen dulden
Abmahnungen bei Filesharing (illegaler Download von Raubkopien aus dem Internet) sind eine beliebte Einnahmequelle geworden. Nachdem mit dem Verkauf der Originale DVDs kein Geld mehr zu verdienen war, konzentrierte man sich darauf, an den Raubkopierer Geld zu verdienen. Damit gelangten Abmahnkanzleien wie Nümann und Lang traurige Berühmtheit. Doch über kritische Bemerkungen in Blogs wollte die Kanzlei vorgehen und verlor nun vor Gericht. Eine Abmahnkanzlei muss kritischen Bemerkungen über ihre Kanzleien in Blogs dulden. Ein kleiner Sieg für die Meinungsfreiheit im deutschen Land.
Quelle:
http://www.gulli.com … en-dulden-2011-08-04
Im neusten UNO Bericht kritisiert die Uno das Sozialsystem in Deutschland: Kinderarbeit, Diskriminierung, Pflegenotstand. Die Vereinten Nationen haben Deutschland wegen seiner Gesellschaftspolitik scharf kritisiert. In ihrem aktuellen Staatenbericht gibt sich die Uno “tief besorgt” - und fordert die Bundesregierung zum Handeln auf.
Das deutsche Regime reagierte prompt und zeigt sich beleidigt: Man habe viel getan, was das Sozialsystem betrifft.
Ja, liebe Politiker: Es sind nicht ihre Gehälter gemeint, die sie immer wieder selbst erhöhen, während das Volk hungert.
Es sind die Jobcenter, die Hartz IV Empfänger Menschenunwürdig behandeln und schikanieren, wo es nur geht.
Auch ältere Menschen in den Pflegeheimen müssen unter “menschenunwürdigen” Bedingungen leben, so die Uno wörtlich.
Während Geringverdiener in der Regel 20 Prozent weniger in der Tasche haben als noch vor ein paar Jahren, erhöhen sich die Politker kräftig die Diäten.
Längst hat man in Deutschland Zustände wie in Ländern, in denen das Volk gegen das Regime aufsteht. Während das Volk in Deutschland hungert, kassieren
Politiker kräftig ab und haben keinen Skrupel.
Immer wieder hört man von Vermietern, die ihren ehemaligen Mietern nicht die Kaution zurückbezahlen oder extrem kürzen oder sich sonstwelche Gründe einfallen lassen, die Kaution einzubehalten.
Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Wie haben Sie die Kaution wiederbekommen?
Schreiben Sie uns ihre Erfahrungen und helfen damit anderen Mietern…
Immer wieder hört man von Mietern, die ihre Miete nicht bezahlen und Wohnungen demolieren und verwüstet zurücklassen.
Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Wie haben Sie die Mietnomaden aus dem Haus bekommen?
Schreiben Sie uns ihre Erfahrungen und helfen damit anderen Vermietern…
Immer wieder erreichen uns Zuschriften von Hartz IV Empfängern, die von Job-Centern und Zeitarbeitsfirmen schikaniert werden. Das führt bis zu Erpressungen von Seiten der Zeitarbeitsfirmen, bei denen dann behauptet wird, der jeweilige Hartz IV Empfänger hätte sich nicht dort gemeldet usw.
Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Schreiben Sie uns.
Links sind für eine Seite wichtig, um in Google besser gelistet zu werden, das hat dazu geführt, das auch auf ebay mittlerweile Links zum Verkauf angeboten werden.
Immer wieder heißt es: Echte Pagrank 6 Link etc.
Doch Vorsicht! Fast 99 Prozent aller Links auf ebay sind gefakt! Zeigen “normale” Pagerankabfragen den falschen Pagerank an und verlocken so dazu auf den Betrug hereinzufallen, kann man doch die Betrugsseiten ausfindig machen.
Auf ebay wird ein “Pagerank 6” Link angeboten.
Auf Seiten wie http://pagerankmu.com/multiple-pagerank-checker.php oder http://www.database-search.com/sys/pre-check.php wird der falsche Pagerank angezeigt.
Geht man aber z.B. auf: http://www.backlink-check.de/ findet sich eine Weiterleitung, also eine gefakte Seite!
Ein weiterer Trick ist die Beschreibung: Link von einer Pagerank X Domain, was soviel bedeutet, das die Hauptseite vielleicht diesen Pagerank hat, aber nicht die Unterseite, auf die der gekauft Link gesetzt wird…
Während heute alle über die Nazis lästern, wegen ihrem Hass gegen die Juden, macht Google das gleiche heute mit Domains:
Das der Freehoster Anbieter co.cc kostenlose Domains anbietet ist wohl Google ein Dorn im Auge.
Google entfernt alle Seiten aus seinem Index, die auf eine kostenlose Subdomain (kostenlose Domain) .co.cc führen.
Google will damit angeblich “low-quality”-Seiten reduzieren!!!
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Norbert Schneider, Chairman of the Board
Blog Chef-Redakteur
