Die Zahlungsmoral in Deutschland ist extrem schlecht, oft sind Zahlunsrückstände von Kunden der Grund für Insolvenzen.

Aber auch im privaten Bereich hört man immer wieder, das die Zahlungsmoral in Deutschland auf dem Tiefstpunkt ist.

Was machen Sie, wenn ihre Kunden nicht bezahlen?

Vor Gericht gewonnen, viel Geld bezahlt für Gericht und nun ist die Firma insolvent?

Was sind Ihre Erfahrungen?


Nach der Festnahme von zwei Terrorverdächtigen in Berlin hat der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung gefordert. “Ich hoffe, dass die Verbindungsdaten der Verdächtigen noch gespeichert und nicht dem Wegfall der Vorratsdatenspeicherung zum Opfer gefallen sind”, sagte der CSU-Politiker.

CSU = CDU, gleich SPD: Entscheiden Sie bei der kommenden Wahl selbst…


Achtung! Der Kaffee ist in Deutschland extrem teuerer geworden. Die Inflation hier extrem!

Wer verdient? Kaffeesteuer, Mehrwertsteuer, etc.

Danke, Frau Merkel & Co.


Berlin (dpa) - Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer will so schnell wie möglich eine Pkw-Maut in Deutschland einführen. Je früher, desto besser, sagte Ramsauer dem «Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung». Gerade die FDP, aber auch Teile der CDU müssten überzeugt werden.


Wieder hat die Inflation in Deutschland die Raucher erwischt: Die Konzerne PENNY und ALDI erhöhen die Zigarettenpreise ihrer Billig-Zigaretten von 1,15 Euro auf 1,60 Euro, was ein Preisanstieg von 40 Prozent sind !!!

Kennen Sie eine Alternative?

Wir freuen uns auf ihre Kommentare


Die Zahl der Tierversuche in Deutschland ist wieder gestiegen: Während 2001 mehr als zwei Millionen Tiere in Deutschland zu “Forschungszwecken” mißhandelt, gequält und letztenendes getötet wurden, waren es 2005 schon rund 2,4 Millionen Tiere und 2009 fast 2,8 Millionen Tiere.

Doch weiß kaum jemand weiß, ist das Tierversuchs-freie Forschung nur sehr gering gefördert wird und Tierversuche jährlich mit öffentlichen Geldern in Höhe von mehren Hundert Millionen unterstützt werde.

Seit dem deutschen Tierschutzgesetz von 1998 sind Tierversuche für die Entwicklung von Kosmetikprodukten, d.h. sowohl für die Endprodukte als auch für die Rohstoffe, grundsätzlich verboten. Ausnahmen sind jedoch möglich. Auch gilt das Verbot nur für Rohstoffe, die ausschließlich für Kosmetika verwendet werden, was das ganze Gesetz natürlich unsinnig macht, weil dies bei den wenigsten Inhaltsstoffen der Fall ist.

Hier eine Orientierung:

Firmen die mit Tierversuchen arbeiten finden Sie unter: (Rote Peta Liste)
http://www.peta.de/kampagnen/pg_prod.html

Firmen die keine Tierversuche machen (schwarze Peta Liste):
http://www.peta.de/pdfs/cfc_140103.pdf

Tierversuchsfreie Hunde- und Katzenfutterhersteller:
http://www.peta.org/feat/iams/food.html

Hersteller ohne Tierversuche (Positivliste des deutschen Tierschutzbundes):
http://www.tierschutzbund.de/SERVICE/POSITIV.HTM

In der Schweiz sieht es nicht anders aus!

Waren es im Jahr 2000 noch 566 398 Tierversuche, stieg diese Zahl bis im Jahr 2008 auf 731 883 Tierversuche an! Im Jahr 2009 nun fand ein leichter Rückgang um 3,5% auf 706 104 Tierversuche statt.

Was nicht in der Statistik zu finden ist, sind die Zahlen der armen Tiere, die bereits bei Zucht, Haltung und Transport sterben, wie auch sogenannt überzählige Tiere, tauchen in der Tierversuchsstatistik nicht auf. Ebenfalls nicht die Ersatzgruppen, sollte eine Versuchsgruppe ausfallen.

Die am häufigsten verwendeten Tierarten sind nach wie vor Mäuse (417 310), Ratten (128 807), Vögel (57 637) und Fische (46 477). Die stärkste Zunahme bei den verwendeten Tierarten war bei Pferden und Eseln festzustellen (um 52% auf 2389), bei Fischen (um 47% auf 46 477), bei Schweinen (um 47% auf 5320) bei Hunden (um 17% auf 5399) sowie bei Rindern (um 15% auf 5475). Bei den Affen wurden mit 384 Tieren ebenfalls wieder 39 mehr verbraucht als im Jahr 2008.

Die AG STG kritisiert den erneuten Anstieg von Tierversuchen für Bildung und Ausbildung (um 19% auf 9407). Es gibt hervorragende tierverbrauchsfreie Lehrmethoden, die an vielen Universitäten dieser Welt bereits erfolgreich im Einsatz sind und Tierversuchen bei weitem überlegen sind.
Auch den Anstieg von schwerstbelastenden Tierversuchen um über 12% betrachtet die AG STG als Verrat an dem Versprechen, dass man die schwerstbelastenden Tierversuche immer mehr reduzieren werde.

Die AG STG begrüsst den Rückgang der Tierversuche, der sich in der Industrie seit Jahren abzeichnet. Jedoch auch Hochschulen und Universitäten, bei denen sich die Anzahl der Tierversuche in den letzten Jahren fast verdoppelt hat, verzeichnen endlich einen kleinen Rückgang. Als bedenklich ist einzustufen, dass Tierversuche in unbekannten Instituten (weder Universitäten noch andere Hochschulen, noch Spitäler, Bund, Kantone, Industrie …) um über 18% zugenommen haben. Die AG STG fordert diesbezüglich eine genauere Auflistung, wer Tierversuche durchführt und wo.

Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner, kurz AG STG, fordert seit langem einen konsequenten Verzicht auf Tierversuche oder wenigstens eine schärfere Sanktionierung von Tierversuchen durch die Behörden. Ebenfalls fordert die AG STG die konsequente Förderung und Anwendung von geeigneten tierversuchsfreien Testmethoden statt der Verschwendung von öffentlichen Geldern für völlig veraltete Forschungsmethoden. Es reiche nicht aus, dass tierversuchsfreie, sicherere Testmethoden nur gefordert werden – sie müssen auch gefördert werden! Auch fordert die AG STG mehr Transparenz bei Tierversuchen, um die grosse Anzahl identischer Mehrfachversuche endlich zu beenden!

Die Tierversuchsstatistik 2009 der Schweiz finden Sie unter:
http://www.tv-statistik.bvet.admin.ch/

Einen detaillierten Bericht über die Tierversuchsstatistik 2009 finden Sie unter: Tierversuchsstatistik 2009 - Wieder über 700 000 Tiere verbraucht

Weitere Informationen über Tierversuche finden Sie unter:
http://www.agstg.ch

Die Organisation AG STG (Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner) besteht seit 1981. Sie lehnt Tierversuche aus medizinischen, aus wissenschaftlichen wie aus ethischen Gründen ab. Die Organisation engagiert sich für einen innovativen, zukunftsorientierten und somit führenden Forschungsstandort Schweiz und eine Wissenschaft ohne Tierversuche. Die medizinische Wissenschaft muss sich endlich wieder am Menschen orientieren und dabei die Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten in den Vordergrund stellen.


Die Tierheime sind überall überfüllt und dennoch erreichen uns immer wieder berichte über skrupellose Züchter aus allen Bereichen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Züchtern gemacht?


Der Wiesenhof-Skandal
Filmreportage über die alltägliche Tierquälerei / PETA Deutschland erstattet Anzeige

Mit “Wiesenhof” verbinden viele Menschen ein Unternehmen, das Tiere artgerecht hält. Doch das Wort „Bodenhaltung“ bedeutet in der Wiesenhof-Realität nur, dass die Hühner ihr ganzes Leben auf engstem Raum in stickigen Hallen und im ständigen Dunst ihrer eigenen Exkremente verbringen müssen. 40.000 Hühner pro Halle sind keine Ausnahme. Keine Wiese, so gut wie kein Tageslicht. In Sachen Geflügelfleisch ist Wiesenhof Marktführer in Deutschland. Der Mutterkonzern, die PHW-Gruppe, macht knapp 2 Mrd. Euro Jahresumsatz. PETA Deutschland e.V. gelang es nun, hinter die Kulissen dieses Unternehmens zu schauen, das buchstäblich über Tier-Leichen geht.

Kompletter Bericht auf:
http://www.peta.de/wiesenhof


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Immer mehr Berichte von AWD Opfern finden den Weg in die Presse, um andere Menschen davor zu warnen, ihr Geld zu verlieren.

Abzocker Maschmeyer: Liebling der Politik, Freund des Bundespräsidenten

Carsten Maschmeyer und das von ihm aufgebaute Multi-Millionen-Imperium AWD haben Tanja Quast in die Verzweiflung getrieben. Die heute 39-jährige Sekretärin aus einem Dorf bei Lübeck hatte vor Jahren den großartigen Versprechungen des Finanzdienstleisters AWD vertraut, in geschlossene Fonds investiert und eine Wohnung im Osten gekauft. Jetzt hat sie alle Ersparnisse verloren und ist hoch verschuldet – wie ihre Eltern und tausende Kleinanleger, die allesamt auf AWD gebaut und sich verzockt haben.

Der Gründer des umstrittenen Finanzkonzerns, Carsten Maschmeyer, neuer Lebensgefährte des Film- und Fernsehstars Veronica Ferres, wird inzwischen auf mehrere hundert Millionen Euro geschätzt. Dass ausgerechnet Maschmeyer ein enger Freund der Spitzen unserer Gesellschaft ist, macht seine Opfer fassungslos.

Weiter lesen auf:
http://panorama.blog.ndr.de/2010/09/07/abzocker-maschmeyer-liebling-der-politik-freund-des-bundesprasidenten/

Haben Sie auch Erfahrungen? Schreiben Sie uns.


Neue Meldung:
Immobilienmakler Reinartz aus Bad Pyrmont verkauft wertlose Firmenanteile.

Auf eine ganz besondere Geschäftsidee kam Immobilienmakler Reinartz aus Bad Pyrmont.
Man gründe für 99 Euro eine englische Limited, behauptet sie sei 100.000 Euro wert und verkauft Firmenanteile.

Als ehemaliger Director der I.B.S. Investment Company wird nun Hartz IV
Empfänger Christian Ney (Bad Pyrmont) Geschäftsführer der mittlerweile Insolventen englischen Limited.

Doch dies ist kein Einzelfall, es gibt oder gab offenbar noch mehr Limiteds.

Sobald mehr Infos vorliegen, wird der Beitrag fertiggestellt.

Wenn auch Sie Informationen zur Verfügung stellen können, schreiben Sie uns.



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