Papst, Ratzinger, Katholische Kirche, Skandal

November 25, 2011

PAPST STELLT SICH ÜBER DEUTSCHE ANSCHNALLPFLICHT... DER VERKEHRSSÜNDENFALL - ANZEIGE GEGEN PAPST

Joseph Ratzinger, Machthaber im Land namens Vatikan mit eigener Vatikanbank, die vermutlich mindestens fünf Milliarden Euro verwaltet, und gleichzeitig Bischof von Rom, bezeichnet sich gerne als "Papst" (Vater) Benedikt XVI., fuhr öffentlich im Schrittempo und ohne Gurt im "Papamobil" durch mehrere deutsche Städte und die Polizei schaut tatenlos zu...

Warum stellt sich der Papst einfach so über deutsche Gesetz hinweg?

Nun er eine Anzeige am Hals. Ein Mann aus Dortmund hat den Papst angezeigt, weil er im Papamobil nicht angeschnallt durch die Gegend fährt, obwohl in Deutschland eine Gurtpflicht gilt.

Der Papst meint oft, er habe eine Vorbildfunktion für junge Menschen... So funktioniert das leider nicht...

Die Anzeige gegen den Papst liegt beim Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Freiburg im Breisgau vor.

Genauer heisst es: Der Beschuldigte, Joseph Ratzinger, geboren am 16.04.1927 in 84533 Marktl, habe am 24. und 25. September "jeweils über einen Zeitraum von mehr als einer Stunde ordnungswidrig gehandelt, dies obwohl er besondere Einsicht in das Unrecht seines Handelns aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit haben müsste".

Beweisvideos gibt es auf Youtube zu hauf. Vorsicherheitshalber wurden als Zeugen noch Robert Zollitsch, den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, und Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann, überzeugter Katholik, angegeben. Sie begleiteten den Papst bei seinem Stopp in Baden-Württemberg.

Der Hersteller des Papamobil, Mercedes, hat bereits bestätigt, dass das Fahrzeug an allen Sitzplätzen mit Sicherheitsgurten ausgestattet sei.

"Die Anzeige ist aber kein Jux" so die Person, die die Anzeige erstattet hat. Immerhin wurde er von mehrere Anwäten abgelehnt, bis er einen fand, der seine Anzeige weiterleitete.

Die Stadt Freiburg hat bisher nur den Eingang der Anzeige bestätigt. Sollte die Stadt sie für berechtigt halten, würde der Papst die Gelegenheit bekommen, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Nun muss die Bußgeldbehörde also prüfen, ob für den Beschuldigten "mit seinem Fahrzeug Fabrikat Mercedes Benz (Spezialumbau), amtliches Kennzeichen SCV 1", bei seinen Fahrten in Freiburg die Anschnallpflicht galt.

"Vor der Verwaltung sind alle Menschen gleich - auch der Papst", sagt Edith Lamersdorf, Pressesprecherin der Stadt.