Koeln, Imbiss, Imbissbude

Juni 22, 2010

Erst die Bettensteuer, dann das Raucherverbot und jetzt das

Köln war schon immer sehr einfachsreich. Zuerst die Bettensteuer, dann das Rauchverbot in Kneipen und Discos und jetzt das: Die Kassen der Behörden sind leer und so kam man in Köln auf die Idee: Eine Imbissbude könnte ein mobiles Gebäude sein und dafür braucht mein eine kostenpflichtige Baugenehmigung. Das spült Geld in die Kassen...

So erging es dem Sterne-Koch (La Sociètè) und TV Küchenchef Mario Kotaska. Ihm wurde von der Stadt Köln der Stellplatz für seine Imbissbude „Bratwerk“ entzogen: „Mir wird vorgeworfen, dass ich keinen Imbiss, sondern ein mobiles Gebäude betreibe, dafür würde ich aber eine Baugenehmigung brauchen“, so Kotaska. Rund 80 000 Euro hat er in seinen Luxus-Imbisswagen mit Flatscreen-TV Imbissbude gesteckt, „Wenn nicht bald etwas passiert, wird es sehr, sehr eng für mich.“

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